Ja, so sieht e aus, wenn der Imker mal eine Durchsicht macht. Hier bin ich am Standort II, mitten im Wald auf dem Muldensteiner Berg im Biosphärenreservat am Rand des Muldetals mit Blick auf die Goitzsche. Der Höhepunkt der Tracht ist hier sicherlich die Akazienblüte. Die ergibt etwa Ende Mai einen feinen, klaren, honiggelben und flüssigen Honig. Konsistenz und Farbe sind ähnlich wie bei der Konkurrenz mit dem großen Namen. Allerdings ist mein Honig nur von diesem Standort und nicht aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern zuammengemischt.

Die Produktion von Honig ist eine ziemlich einfache Sache. Schließlich machen die Bienen die Hauptarbeit, wir holen ihn nur aus dem Bienenstock, öffnen die Deckel und schleudern die Waben in einer Zentrifhuiiii, bis der Honig an die Edelstahlwand schnoddert und schließlich unten aus der Schleuder rausläuft. Jetzt wird er noch gefilter und gut. Denn wir dürfen weder etwas hinzufügen, noch etwas herauslösen. Was sie von den lokalen Imkern kaufen ist reiner Bienenhonig, direkt aus der Umgebung, Lagenrein und sonst nichts.






